Ruine Rabenstein

Ruine Etwa 700 ereignisvolle Jahre zogen fast spurlos an der einst mächtigen Burg Rabenstein vorbei, ehe sie vorerst langsam, dann aber immer rascher dem Verfall preisgegeben war. Bis vor kurzem präsentierte sich das uralte Rabensteiner Wahrzeichen dem Blick des Besuchers nur noch in einem erbarmungswürdigen Zustand. Die mehrfach erfolgten Bemühungen um eine Sanierung der Ruine blieben erfolglos. Die erfreuliche Wende kam im Frühjahr des Jahres 1989. Über Initiative von Franz Steinwendtner konstitiuierte sich ein Komitee zur Rettung der Ruine Rabenstein.

Seit dem Jahr 2000 leitet GGR Johann Moderbacher das Ruinenkomitee und arbeitet an forderster Front zur Erhaltung des Wahrzeichens. Inzwischen wurde das Ruinenkomitee als Sektion in den Dorferneuerungsverein Rabenstien aktiv aufgenommen und unterstützt.

Mit Spendengeldern, unterstützt von Gewerbetreibenden und honorigen Gönnern, wird seit der Komiteegründung von zahlreichen freiwilligen Helfern an der Erhaltung des Rabensteiner Wahrzeichens gearbeitet. Nachdem als erstes 1989 das Burgtor saniert wurde, konnten im Jahre 1990 die Sanierungsmaßnahmen am hohen Nordturm begonnen werden. Auch 1997 standen umfangreiche Sicherungsmaßnahmen am runden Berchfrit (Bergfried), dem Wehrturm am Aufgang zum hohen Nordturm, auf dem Bauprogramm. Durch einen namhaften Betrag von der Gemeinde unterstützt, wurde das Spezialunternehmen Kaim mit den angesprochenen Sicherungsarbeiten beauftragt. Unterstützen auch Sie die Erhaltung und Sicherung der Burgruine Rabenstein.

Spendenaufkleber durch aktive Mithilfe (Anmeldung am Gemeindeamt) durch Kauf eines Spendenaufklebers € 2 (erhältlich in den örtlichen Banken und im Gemeindeamt) durch eine Geldspende auf die Konten:

Sparkasse-Region St. Pölten, BLZ 20256, Kto.Nr. 0200-000636

Raiffeisenbank Pielachtal, BLZ 32585, Kto.Nr. 360.560

Jährlich finden auf der Anlage der Burgruine Kulturveranstaltungen statt. Jazz auf der Ruine und Weisenblasen.